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Die abhängige Kommanditgesellschaft auf Aktien
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Die abhängige Kommanditgesellschaft auf Aktien ab 74 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Earnings per Share nach IAS 33
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: keine, Justus-Liebig-Universität Giessen (Professur für Internationales Management, Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ergebnis je Aktie (Earnings per Share, EPS) stellt eine bedeutende Rentabilitätskennzahl zur Bewertung der Ertragslage von Unternehmen und deren Vergleich dar. Aufgrund der Tatsache, dass Kapitalanleger i.d.R. an kurz gefassten Daten zur Bewertung der Unternehmensleistung interessiert sind, hat sich die Kennzahl (...) als praxisrelevante und beliebte Grösse etabliert. (...) Da sich die Berechnung des Ergebnisses je Aktie in seiner einfachsten Form aus dem Quotienten von Periodengewinn und gewichteter Anzahl der sich in Umlauf befindlichen Aktien ergibt, erscheint die Ermittlung auf den ersten Blick keine Probleme aufzuwerfen. Bei näherer Betrachtung des Sachverhalts stellt sich jedoch schnell heraus, dass es zu etlichen Problemen im Detail kommen kann. So ist die Aussagekraft entscheidend davon geprägt, ob die Unternehmen die Ermittlung des EPS auf konsistente Art und Weise durchführen. Hieraus ergeben sich zwei voneinander abhängige Problemfelder: Die jeweils korrekte Bestimmung des Zählers (Periodenergebnis), sowie des Nenners (Anzahl Aktien). Obwohl als Periodenergebnis grundsätzlich eine Grösse nach Steuern herangezogen wird, existiert aufgrund bilanzpolitischer Massnahmen doch ein gewisser Gestaltungsspielraum. Weiterhin birgt auch die Bestimmung der sich in Umlauf befindlichen Aktien Probleme. (...) Um das Ziel der Vergleichbarkeit von verschiedenen Unternehmungen im gleichen Zeitraum und identischen Unternehmen im Zeitverlauf zu erreichen, bedarf es somit einheitlicher Regelungen. Dieser Regelungsbedarf wurde vom IASB erkannt und so wurde in Zusammenarbeit mit dem FASB eine einheitliche Regelung in Form des IAS 33 - Earnings per Share erarbeitet und 1997 beschlossen. (...) Im Zuge des Improvement Projects von Seiten des IASB wurde der Standard im Jahr 2003 in veränderter Form publiziert. (...) Diese Veränderungen betreffen nicht das Grundkonzept von IAS 33, sondern befassen sich hauptsächlich mit einer Reihe von komplexeren Problemen der EPS-Ermittlung (...) Schliesslich wurde im Jahr 2008 ein Standardentwurf zur Änderung von IAS 33 mit dem Titel 'Simplifying Earnings per Share' veröffentlicht (...) Diese Arbeit soll zunächst einen Überblick über die gegenwärtigen Regelungen bzgl. Earnings per Share nach IAS 33 geben, die geplanten Neuregelungen durch das IASB im ED IAS 33 'Simplifying Earnings per Share' darstellen und diese durch den Vergleich mit den aktuell geltenden Regelungen einer kritischen Würdigung unterziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Untersuchung von Renditeanomalien mit Hilfe fle...
40,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Statistik, Note: 1,3 , Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Statistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollen Renditeanomalien von Aktien untersucht werden. Man spricht von einer Anomalie, wenn die Rendite nicht durch ein gängiges Modell der erwarteten Rendite erklärt werden kann, wobei das sogenannte Capital Asset Pricing Model (kurz CAPM) wohl das Geläufigste ist. Dieses besagt, dass man höhere Renditen nur durch Übernahme zusätzlichen Risikos erzielen kann.In einigen Arbeiten zu diesem Thema wurde das CAPM jedoch kritisiert und bessere Modellierungsansätze für die Rendite gefunden, so dass man auch ohne zusätzliches Risiko durch Selektion der Aktien anhand bestimmter Indikatoren eine höhere Rendite erzielen kann. Zur Untersuchung dieser Renditeanomalien sollen nun Regressionsmodelle mit der Aktienrendite als abhängige Variable und verschiedenen Indikatoren zur Aktienbewertung als unabhängige Variablen gefittet werden. Man möchte damit herausfinden, ob und auf welche Weise diese Indikatoren die Rendite beeinflussen, so dass damit eine mögliche Hilfestellung geliefert werden kann, um entsprechende Anlageentscheidungen zu treffen. Als Indikatoren werden hier das Kurs-Gewinn-Verhältnis sowie das Momentum, berechnet über verschieden lange Zeiträume, verwendet. Die Modellierung geschieht zunächst durch klassische lineare Regression. Allerdings erscheint es nicht immer als gerechtfertigt, von einem linearen Zusammenhang zwischen den Indikatoren und der Rendite auszugehen. Vor Allem bei wenig Vorwissen über den wahren funktionalen Zusammenhang zwischen Einflussgrösse und Response erscheint es sinnvoller, auf die Annahme von Linearität zu verzichten und zu flexibleren Modellen überzugehen. Hierfür bieten sich nichtparametrische Regressionsmodelle an. Mit der Modellierung des Einflusses der verschiedenen Indikatoren auf die Rendite durch diese Methode befasst sich der Hauptteil dieser Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Earnings per Share nach IAS 33
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: keine, Justus-Liebig-Universität Gießen (Professur für Internationales Management, Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ergebnis je Aktie (Earnings per Share, EPS) stellt eine bedeutende Rentabilitätskennzahl zur Bewertung der Ertragslage von Unternehmen und deren Vergleich dar. Aufgrund der Tatsache, dass Kapitalanleger i.d.R. an kurz gefassten Daten zur Bewertung der Unternehmensleistung interessiert sind, hat sich die Kennzahl (...) als praxisrelevante und beliebte Größe etabliert. (...) Da sich die Berechnung des Ergebnisses je Aktie in seiner einfachsten Form aus dem Quotienten von Periodengewinn und gewichteter Anzahl der sich in Umlauf befindlichen Aktien ergibt, erscheint die Ermittlung auf den ersten Blick keine Probleme aufzuwerfen. Bei näherer Betrachtung des Sachverhalts stellt sich jedoch schnell heraus, dass es zu etlichen Problemen im Detail kommen kann. So ist die Aussagekraft entscheidend davon geprägt, ob die Unternehmen die Ermittlung des EPS auf konsistente Art und Weise durchführen. Hieraus ergeben sich zwei voneinander abhängige Problemfelder: Die jeweils korrekte Bestimmung des Zählers (Periodenergebnis), sowie des Nenners (Anzahl Aktien). Obwohl als Periodenergebnis grundsätzlich eine Größe nach Steuern herangezogen wird, existiert aufgrund bilanzpolitischer Maßnahmen doch ein gewisser Gestaltungsspielraum. Weiterhin birgt auch die Bestimmung der sich in Umlauf befindlichen Aktien Probleme. (...) Um das Ziel der Vergleichbarkeit von verschiedenen Unternehmungen im gleichen Zeitraum und identischen Unternehmen im Zeitverlauf zu erreichen, bedarf es somit einheitlicher Regelungen. Dieser Regelungsbedarf wurde vom IASB erkannt und so wurde in Zusammenarbeit mit dem FASB eine einheitliche Regelung in Form des IAS 33 - Earnings per Share erarbeitet und 1997 beschlossen. (...) Im Zuge des Improvement Projects von Seiten des IASB wurde der Standard im Jahr 2003 in veränderter Form publiziert. (...) Diese Veränderungen betreffen nicht das Grundkonzept von IAS 33, sondern befassen sich hauptsächlich mit einer Reihe von komplexeren Problemen der EPS-Ermittlung (...) Schließlich wurde im Jahr 2008 ein Standardentwurf zur Änderung von IAS 33 mit dem Titel 'Simplifying Earnings per Share' veröffentlicht (...) Diese Arbeit soll zunächst einen Überblick über die gegenwärtigen Regelungen bzgl. Earnings per Share nach IAS 33 geben, die geplanten Neuregelungen durch das IASB im ED IAS 33 'Simplifying Earnings per Share' darstellen und diese durch den Vergleich mit den aktuell geltenden Regelungen einer kritischen Würdigung unterziehen.

Anbieter: Thalia AT
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Untersuchung von Renditeanomalien mit Hilfe fle...
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Statistik, Note: 1,3 , Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Statistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollen Renditeanomalien von Aktien untersucht werden. Man spricht von einer Anomalie, wenn die Rendite nicht durch ein gängiges Modell der erwarteten Rendite erklärt werden kann, wobei das sogenannte Capital Asset Pricing Model (kurz CAPM) wohl das Geläufigste ist. Dieses besagt, dass man höhere Renditen nur durch Übernahme zusätzlichen Risikos erzielen kann.In einigen Arbeiten zu diesem Thema wurde das CAPM jedoch kritisiert und bessere Modellierungsansätze für die Rendite gefunden, so dass man auch ohne zusätzliches Risiko durch Selektion der Aktien anhand bestimmter Indikatoren eine höhere Rendite erzielen kann. Zur Untersuchung dieser Renditeanomalien sollen nun Regressionsmodelle mit der Aktienrendite als abhängige Variable und verschiedenen Indikatoren zur Aktienbewertung als unabhängige Variablen gefittet werden. Man möchte damit herausfinden, ob und auf welche Weise diese Indikatoren die Rendite beeinflussen, so dass damit eine mögliche Hilfestellung geliefert werden kann, um entsprechende Anlageentscheidungen zu treffen. Als Indikatoren werden hier das Kurs-Gewinn-Verhältnis sowie das Momentum, berechnet über verschieden lange Zeiträume, verwendet. Die Modellierung geschieht zunächst durch klassische lineare Regression. Allerdings erscheint es nicht immer als gerechtfertigt, von einem linearen Zusammenhang zwischen den Indikatoren und der Rendite auszugehen. Vor Allem bei wenig Vorwissen über den wahren funktionalen Zusammenhang zwischen Einflussgröße und Response erscheint es sinnvoller, auf die Annahme von Linearität zu verzichten und zu flexibleren Modellen überzugehen. Hierfür bieten sich nichtparametrische Regressionsmodelle an. Mit der Modellierung des Einflusses der verschiedenen Indikatoren auf die Rendite durch diese Methode befasst sich der Hauptteil dieser Arbeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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